Donau Radweg Der gemütliche Klassiker in Österreich Treppelpfade, Marillen und Heurigenschänken von Passau nach Wien (ca. 290 km)
Auf dieser Radreise begleiten Sie die Donau auf ihrem schönsten Abschnitt. Nirgendwo sonst können Sie auf so engem Raum Klöster, Kirchen, schroffe Felsen und sanfte Weinterrassen erleben wie hier. Die fürstbischöfliche Residenzstadt Passau, die Schlögener Schlinge, die quirlige Landeshauptstadt Linz, das auf einem 50 Meter hohen Felsen thronende Benediktinerstift Melk, die bekannte Wachau mit Heurigen und Buschenschanken und die Weltstadt Wien sind lohnende Ziele der beliebtesten Fernradwanderroute Europas.
Termin: 13.08. - 19.08.2012 |
REISEVERLAUF:
1. Tag: Anreise nach Passau Sie reisen in die 3-Flüsse-Stadt Passau und haben am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung. Beim gemütlichen Abendessen im Hotel lernen Sie Ihren Radreiseleiter kennen. Er gibt Ihnen einen Überblick über die bevorstehende Radtour. 2. Tag: Passau – Schlögen (ca. 43 Radkilometer) Sie beginnen Ihre Reise zu Fuß mit einem Stadtrundgang in Passau und werden von ortskundigen Führern in die Geheimnisse der Passauer Baukunst eingeführt. Ein Höhepunkt der Führung ist die Besichtigung des Doms mit der größten Kirchenorgel der Welt und fantastischen Stuckarbeiten. Nun beginnt Ihre Radreise entlang der „schönen blauen Donau“! Sie fahren entlang von Burgen, durch blühende Wiesen und erreichen nach nur 45 km den landschaftlichen Höhepunkt der heutigen Etappe, die Schlögener Schlinge. Vom Hotel sind es nur wenige Meter bis zum steilen, unbefestigten Anstieg, der nach ca. 30 min einen atemberaubenden Blick auf die Schlögener Schlinge eröffnet. Nächtigung im Raum Schlögen. 3. Tag: Schlögen – Linz (ca. 55 Radkilometer) Am Vormittag folgen Sie der Donau entlang der Schlögener Schlinge nach Aschach. Der bunte Donaumarkt Aschach mit seinen stolzen Bürgerhäusern und der sehenswerten Pfarrkirche mit dem Kripperlboot weisen Ihnen den Weg. Ein Abstecher (1,5 km) bringt Sie nach einem kurzen, aber steilen Anstieg nach Wilhering. Hier besuchen Sie die äußerlich unscheinbare Stiftskirche des Zisterzienserklosters. Erst der Blick ins Innere zeigt die verspielte Schönheit dieses als eines der schönsten Sakralbauten des Rokoko in Österreich geltenden Gebäudes. Nach einer kurzen Talenge erreichen Sie die Stahlstadt Linz. Hier besteht die Möglichkeit, eine Stadtrundfahrt (fakultativ ca. € 10,00 p. P.) mit einem der kleinen Züge zu machen und sich zur Abwechslung einmal fahren zu lassen. 4. Tag: Linz – Raum Melk (ca. 59 – 82 Radkilometer) Die heutige Radtour führt vorbei am Linzer Naherholungsgebiet mit verschiedenen Bademöglichkeiten hinein in die fruchtbare Ebene des Machlandes. Beim Donaukraftwerk Asten verlassen Sie kurz die Donau und fahren einen leicht hügeligen Abschnitt bis nach Mauthausen, wo Sie wieder den Donau-Uferweg befahren. Der Strudengau, ein früher von der Schifffahrt auf Grund seiner vielen Strudel gefürchteter Donauabschnitt, beginnt in Grein. Schloss Greinburg mit dem Renaissance-Arkadenhof ist ebenso einen Besuch wert wie das Biedermeier-Café „Blumensträußl“. In Grein können Sie in Ihren Begleitbus steigen oder Sie fahren weitere 20 km direkt entlang der Donau. Dieser Teil ist eine der schönsten und ruhigsten Abschnitte des Donauradweges. Von Grein bzw. Ybbs bringt Sie der Begleitbus zum Hotel im Raum Melk. 5. Tag: Raum Melk – Krems (ca. 40 Radkilometer) Da nur ein kurzer Abschnitt auf dem Donau-Radweg zurückzulegen ist, bietet sich die Besichtigung eines der eindrucksvollsten barocken Gebäude der Welt an: das Benediktinerstift Melk mit seiner großartigen Bibliothek (fakultativ ca. € 14,00). Die anschließende Radtour führt zu dem landschaftlichen Höhepunkt dieser Reise – der Wachau. Dieser Abschnitt des Donau-Tales gehört nicht umsonst zum UNESCO Weltkulturerbe. Der Donau-Radweg führt leicht hügelig durch Weinberge und Plantagen mit Marillen- und Kirschbäumen. Unterwegs lohnt ein Abstecher nach Willendorf (bekannt für die berühmte Kalksteinplastik „Venus von Willendorf“). Die Radtour führt weiter über Spitz, Weißenkirchen und den wohl bekanntesten Ort der Wachau – Dürnstein. Hier lohnt ein Aufstieg zur über dem Ort aufragenden Burgruine, wo Sie der fantastische Ausblick begeistern wird. Neben den landschaftlichen und baulichen Schönheiten sollten Sie nicht verpassen, unterwegs in einer der gemütlichen Weinschenken oder Heurigen einzukehren und typische Spezialitäten der Region – nicht zuletzt die köstlichen Liköre oder Schnäpse – zu kosten. Sie gelangen nach Krems. 6. Tag: Krems – Wien (ca. 70 Radkilometer) Von der Donaubrücke in Krems genießen Sie den beeindruckenden Blick auf das Benediktinerstift Göttweig. Dann weitet sich das Donautal zwischen Krems und Klosterneuburg zum Tullner Feld, ehe sich die Höhen des Wienerwaldes wieder an die Donau heran drängen. Sie gelangen über Zwentendorf, dem Standort des einzigen, aber nie in Betrieb gegangenen Atomkraftwerks Österreichs, in die Blumenstadt Tulln. Auf dem Donaudamm radeln Sie weiter stromabwärts Ihrem Etappenziel Klosterneuburg entgegen. Nach dieser längsten Radetappe geht es mit dem Bus vor die Tore Wiens, wo Sie den Radlertag in einem typischen Wiener Heurigen bei Wien, einer zünftigen Brotzeit und Wiener Liedern ausklingen lassen. 7. Tag: Heimreise Nun heißt es wieder Abschied nehmen und Sie treten gut erholt und voller neuer Eindrücke die Heimreise an.
Im Preis inkludiert:
- Fahrt im modernen Reisebus (mit Radanhänger)
- Gepäcktransfer während der Radtour von Hotel zu Hotel
- Alle notwendigen Fährüberfahrten für Radfahrer
- 6 x Übernachtung / Halbpension in ausgewählten ***Hotels/Gasthöfen
- 1 x Heurigenabend inkl. Jause (im Zuge der HP)
- Stadtführungen Wien und Passau
- Sachkundiger Radreiseleiter vor Ort
- Reiseleitung durch den Fahrer
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| Preis pro Person: € 499,00 | EZZ: € 100,00 |
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Telefon-Auskunft
+43 (0) 6457 / 2402 |
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